Unsere Vision

Unsere Vision ist eine Gesellschaft, in der alle Kinder eine für ihr Leben bedeutsame, innige Beziehung zu ihren beiden Eltern aufbauen können, unabhängig von der geografischen Distanz sowie vom Kontostand der Eltern. Eine Gesellschaft in der aus dem Dreigestirn "Vater, Mutter, Kind" nach einer Trennung oder Scheidung ein "2+1" entsteht: Mutter mit Kind + Vater oder Vater mit Kind + Mutter. Denn aus Sicht des Kindes besteht seine familiäre Welt weiterhin aus drei Personen. Das Setting hat sich allerdings geändert.


Unser Leitbild

(c) Flechtwerk 2+1
(c) Flechtwerk 2+1

 

Kinder mit zwei Elternhäusern und deren Eltern stehen im Zentrum unseres Handelns.

 

Wir entlasten getrennt lebende Väter und Mütter, indem wir ihnen kostenfreie Übernachtungen und kindgerechte, konsumfreie Umgangsräume am Wohnort des Kindes vermitteln. Wir begleiten sie mit unserem pädagogischen Elterncoaching durch die unterschiedlichen Stationen der Trennungsverarbeitung bis hin zur Gestaltung einer glückenden Nachtrennungsfamilie.

 

 

Wir sind parteiisch für das Wohl der Kinder.

 

Über unsere Mitgliedschaft in bundespolitischen Dachverbänden wie dem Deutschen Verein, dem Bundesforum Männer, dem Zukunftsforum Familie sowie dem Paritätischen Wohlfahrtsverband Bayern sind wir aktiv, um strukturelle und  politische Veränderungen für Kinder mit zwei Elternhäusern und Nachtrennungsfamilien zu erreichen. Wir motivieren Menschen, unsere Arbeit mit persönlichem und mit finanziellem Engagement zu unterstützen.

 

 

Wir sind pragmatisch und wertungsfrei.

 

Wir begleiten Familienbiografien wertungsfrei und sind offen für alle Väter und Mütter, unabhängig von Alter, sexueller Orientierung, Bildungs- und Einkommensschicht, Religion und Nationalität.

Wie alles begann und was aus der Idee von damals geworden ist, darüber erzählt Annette Habert, Initiatorin und Gesellschafterin im Interview.

Dem Karikaturisten Werner Tiki Küstenmacher hat unsere Arbeit so gut gefallen, dass er eigens eine Karikaturen-Reihe geschaffen hat. Danke Tiki! 

  •  Kinder mit zwei Elternhäusern brauchen ein Flechtwerk,
    um die immensen Möglichkeiten, die die Natur menschlichen Kindern mitgegeben hat - nämlich zwei gleichwertige Elternteile - nicht leichtfertig zu vergeuden. Beide können sich gleichermaßen kompetent und liebevoll um das Wohl der Kinder kümmern!

    Dr. Andreas Eickhorst, Entwicklungspsychologe am Deutschen Jugendinstitut, Fachgruppe Nationales Zentrum Frühe Hilfen

Unsere Vision und Mission